Gurken im Freiland anbauen – so geht es

Wer Gurken Freiland anbauen möchte, sollte einige Dinge beachten, um erfolgreich sein zu können. Freilandgurken brauchen einen vollsonnigen Standort, der windgeschützt und feuchtwarm ist. Das ideale Substrat ist locker und humos. Es darf außerdem nicht verschlämmen und sich im Frühling schnell erwärmen.

Gurken Freiland ab wann?

Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für den Freilandanbau von Gurken ist, lässt sich einfach beantworten. Erst ab etwa Mitte des Monats Mai ist es empfehlenswert, die jungen Pflanzen ins Freiland zu setzen. Salatgurken können dagegen bereits ab April in das Beet eines heizbaren Gewächshauses. Ist keine Heizung vorhanden, sollten die Gurken erst ab Ende April eingepflanzt werden. Wer also wissen will, Gurken Freiland ab wann, der merkt sich diese Daten vor.

Gurken Freiland anbauen – säen und pflanzen

Gurken ins Freiland setzen, will gut überlegt sein. Es ist möglich, die Gurken vorzukultivieren oder direkt auszusäen. Handelt es sich um robuste Einlegegurken, können diese direkt ausgesät werden. Bei kleinen Freilandsorten ist das Gurken ins Freiland Säen ab etwa Ende April bis einschließlich zu Beginn Juli möglich. Falls der Freilandanbau direkt erfolgen soll, werden nur drei Samenkörner je Loch eingepflanzt. Es muss außerdem ein Abstand von mindestens 30 Zentimetern eingehalten werden.

Gurken ins Freiland pflanzen – was noch wichtig ist

Wichtig ist es, die richtige Gurkenart auszuwählen, um ein Gelingen der Pflanzung zu garantieren. Dazu gehört auch, dass das Gurken Freiland Anbauen erst nach circa vier Jahren an derselben Stelle erfolgen darf. Als Vorfrüchte eignen sich Hülsenfrüchte, Getreide oder Sellerie. Zwischen den Reihen der Gurkenpflanzen Freiland können schnelle Kulturen wachsen, beispielsweise Radieschen, Rucola oder Salat. Das sorgt dafür, dass die Anbaufläche perfekt ausgenutzt wird. Nachdem diese Pflanzen geerntet wurden, brauchen Gurken den Platz jedoch komplett für sich.

Gurken Freiland Rankhilfe nutzen, um Krankheiten und Schädlinge zu verhindern

Beim Wachsen im Freilandbau klettern Gurken nach oben. Das gilt auch für Gewächshäuser. In diesem Fall benötigen sie eine Gurken Freiland Rankhilfe. Es gibt verschiedene Rankhilfen, die speziell für Gurken angebracht sind. Eine Gurken Freiland Rankhilfe verhindert Krankheiten und Schädlinge. Dem Faulen von Früchten wird so entgegengewirkt. Da die Rankhilfen das Gemüse vom Boden entfernt, können sie an höherer Stelle schneller trocknen. Darüber hinaus sorgen Rankhilfen dafür, dass der Platz im Freilandbau besser ausgenutzt wird. Dann können mehr Gurken geerntet werden, was zudem komfortabler ist, da es im Stehen erfolgt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Rankhilfen mehrmals eingesetzt werden können.

Gurken Freiland anbauen – weitere Informationen zu Rankhilfen

Wer Gurken ins Freiland setzen möchte, muss nicht nur die richtige Gurkenart verwenden, sondern auch eine witterungsfeste und stabile Rankhilfe verwenden. Außerdem sind eine Maschenweite, die groß genug ist und eine griffige raue Oberfläche erforderlich. Das grenzt den Kreis der Rankhilfen etwas ein beim Gurken ins Freiland Säen. Glatte Metallstangen und engmaschige Drähte sind nicht geeignet.

Gurken Freiland düngen – was ist zu beachten?

Das Gurken Freiland Anbauen, geht auch mit Gurken Freiland düngen einher. Wer Gurken ins Freiland pflanzen möchte, sollte wissen, dass es sich um starke Zehrer handelt. Das bedeutet, dass Gurkenpflanzen Freiland viele Nährstoffe brauchen, um für eine gute Ernte zu sorgen. Doch welche Art Gurken Freiland Düngen ist die richtige? Es stellt sich außerdem die Frage, Gurken Freiland ab wann düngen? Das Düngen erfolgt nach dem Gurken Freiland Anbauen. Im Laufe der Vegetationszeit wird Nährstoff entzogen, sodass weitere Düngungen erforderlich sind, damit sich die Gurkenpflanzen Freiland gut entwickeln können.

Nach dem Freilandanbau wird der Boden mit verrottetem Stallmist oder Kompost bearbeitet. Das Gurken ins Freiland Setzen kann mit Samen oder mit vorgezogenen Pflanzen durchgeführt werden, vorausgesetzt, es handelt sich um die richtige Gurkenart.

Gurken Freiland anbauen – weitere Informationen zum Düngen

Nach dem Gurken ins Freiland säen, wird das Grunddüngen vorgenommen. Es ist möglich, natürlichen Dünger mit organischen Langzeitdüngern zu mischen. Während die Pflanzen wachsen, können sie darüber hinaus einmal wöchentlich mit Brennnesseljauche gedüngt werden. Diese sollte aber zuvor verdünnt werden. Das sorgt dafür, dass die Gurken bestens mit Mineralstoffen versorgt werden und gut wachsen können.

Gurken ins Freiland pflanzen und nochmals vor der Ernte mit Dünger versorgen

Da Gurken schnell wachsen, erfolgt die Ernte im Freiland schon im Juli. Damit die Pflanzen wachsen und sich reichhaltige Früchte bilden, ist es erforderlich, sie regelmäßig mit vielen Nährstoffen zu versorgen. Sobald sich die Blütenansätze zeigen, muss der Gartenbesitzer immer wieder nachdüngen. Wird organischer Dünger mit Magnesium und Kalium ausgewählt, wird die Fruchtbildung der Gurken unterstützt. Es reicht jedoch aus, die Gurken alle zwei Wochen zu düngen. Dann wäre es nämlich möglich, dass zwar Blätter wachsen, jedoch nicht so viele Früchte.

Gurken Freiland anbauen – ein kurzes Fazit

Wer Gurken im Freilandbau pflanzen möchte, sollte das zum richtigen Zeitpunkt tun. Dieser ist Anfang Mai. Außerdem ist für die Gurken eine Rankhilfe erforderlich. Sie schützt die Pflanzen vor Krankheiten und verhindert, dass Schädlinge sie befallen. Gurken benötigen sehr viele Nährstoffe, weshalb sie regelmäßig bis zur Ernte gedüngt werden müssen, um viele Früchte bilden zu können.

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